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Amoklauf in Newton: Newtown beerdigt Opfer des Massakers

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Die Familie des getöteten 6-Jährigen James Mattioli trifft an der Kirche in Newton ein. Foto: dpa
Newtown trägt die Opfer des Schulmassakers zu Grabe. Das Tatmotiv liegt weiter im Dunkeln. Aber das Blutbad macht auch immer mehr Waffenfreunde nachdenklich. Insgesamt kamen bei dem Massaker am vergangenen Freitag 28 Menschen zu Tode.
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Newtown

Nach dem Massaker an einer Grundschule in Newtown wächst in den Vereinigten Staaten die Unterstützung für schärfere Waffengesetze. Während die Stadt im US-Bundesstaat Connecticut Abschied von den 26 Opfern der Sandy-Hook-Grundschule nimmt, sprach sich in einer Umfrage eine deutliche Mehrheit der US-Bevölkerung für Beschränkungen im Umgang mit Waffen aus. In Washington äußerten mehrere Senatoren ihre Bereitschaft, über Verschärfungen zu verhandeln. In Newtown sollten am Dienstag zwei sechsjährige Mädchen zu Grabe getragen werden. Bereits am Montag waren zwei gleichaltrige Jungen beerdigt worden.
Hunderte Trauergäste folgten den Toten. Kameras waren nicht zugelassen. „Wenn man diese kleinen Särge sieht, bricht es einem das Herz“, sagte der Gouverneur von Connecticut, Dan Malloy.
Insgesamt kamen bei dem Massaker am vergangenen Freitag 28 Menschen zu Tode. Der Amokläufer Adam Lanza erschoss 20 Kinder. Sie waren alle sechs und sieben Jahre alt. Auch sechs Mitarbeiterinnen der Schule starben, außerdem die Mutter des Täters. Lanza hat sich nach Angaben der Polizei selbst erschossen. Sein Motiv lag auch am Dienstag noch im Dunkeln.

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