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Vater flüchtete auf gefrorenen Teich: Baby zwei Wochen nach Eisdrama in Hamburg gestorben

Hamburg -

Zwei Wochen nach dem Einbrechen eines Babys mit seinem Vater in einen zugefrorenen Teich in Hamburg ist das Mädchen gestorben. Ein Polizeisprecher bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht des „Hamburger Abendblatts“.

Demnach starb das drei Monate alte Kind am Montagabend im Krankenhaus. Der 24 Jahre alte Vater hatte bei der Polizei angegeben, er sei von zwei Männern überfallen und mit einem Messer verletzt worden. Er sei vor ihnen auf das dünne Eis geflüchtet und mit dem Säugling in den Teich eingebrochen.

Das Baby war wahrscheinlich minutenlang unter Wasser. Die Retter hatten es wiederbelebt. (dpa)


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