
1. Der Schlaf vor Mitternacht ist der Beste
Diese alte Weisheit stimmt so nicht mehr. Sie stammt aus einer Zeit, als die Menschen weit vor Mitternacht ins Bett gingen. Entscheidender ist, dass der Schlaf in den ersten Stunden nach dem zu Bett gehen möglichst ungestört ist. In dieser Zeit sind die Tiefschlafphasen am längsten, in denen sich der Körper am besten erholt. (Bild: dpa)

Mit Schlaf verbinden die meisten Menschen Ruhe und Erholung. Für einige wenige ist Schlaf jedoch zwanghaft. Die Betroffenen nicken tagsüber plötzlich ein und werden dafür nachts oft wach. Narkolepsie heißt die tückische Krankheit, die bisher nicht heilbar ist. Mehr...

Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Leiden. Häufig helfen zum Glück schon simple Tipps und Hausmittel gegen das nächtliche Wachliegen. Die bekannte warme Milch mit Honig etwa, aber auch ein Becher Joghurt kann den Schlaf befördern. Mehr...

Etwa Fünf Prozent in Deutschland leiden regelmäßig unter Alpträumen. In nächtlichen Horrortrips fühlen sie sich existenziellen Bedrohungen immer wieder schutzlos ausgeliefert. Was man selbst tun kann. Und wie Therapien helfen, die Träume zu mildern. Mehr...

Panische Angst vor Spinnen oder Schlangen haben viele. Dass manche eine Phobie vor dem Zahnarzt entwickeln oder kein Blut sehen können, ist ebenfalls verständlich. Doch kann man sich genauso sehr vor Fröschen ekeln? Oder vor Knöpfen? Mehr...

Schlafstörungen sind weit verbreitet. Doch Schlafmittel sind keine optimale Lösung. Sie erhöhen laut einer Studie des Sterberisiko um ein vielfaches. Dabei hilft es für eine bessere Nachtruhe häufig schon, ein paar Tipps zu beherzigen. Mehr...