Erstellt 15.06.08, 21:54h
Im Rahmen einer fünfstündigen Feier in der Flora wurde in einer Zeitreise per Diashow die Entwicklung der Schule in Zeiten der Kriege, der Weimarer Republik und des Wirtschaftswunders aufgezeigt. Die Tanzsport-Gemeinschaft (TSG) Leverkusen veranschaulichte mit Tänzen aus den Gründerjahren sowie einer Swing- und Steppeinlage den Wandel des gesellschaftlichen Lebens.
Eines hat sich in den 100 Jahren nicht verändert, sagte Schulleiterin Gabi Gorrita, die Bereitschaft der Schüler, das Beste aus sich herauszuholen. Man spürt, dass die Lehrer mit Freude unterrichten und die Schüler die private Atmosphäre schätzen. Günter Winands, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, wies auf die Sonderstellung der EWS im Hochschulsystem hin: Sie unterliegen weder den föderalen noch staatlichen Fesseln und können individuell auf Karrieren in der gesamten Welt vorbereiten. Zur Feier des Tages wurde erstmals der Else-Wolff-Preis für Engagement über die Hochschule hinaus vergeben: Ausgezeichnet wurde die Studentin Henriette Keiser von der EWS in Leipzig. (ino)
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