Erstellt 07.09.08, 17:13h, aktualisiert 07.09.08, 20:55h
Wegen ihrer Seltenheit würden die streng geschützten Tiere auf dem illegalen Markt teuer gehandelt. Der Zoo beteiligt sich mit Haltung und Nachzucht an einem europäischen Erhaltungszuchtprogramm; Hinweise an die Polizei unter Ruf 02 21 / 22 90.
Unter den gestohlenen Echsen ist auch ein sechsjähriges, im Kölner Zoo nachgezogenes Jungtier. Die auch Gila-Tier genannte Gila-Krustenechse bewohnt ursprünglich die Trockengebiete der südwestlichen USA und Mittelamerikas. Das dämmerungs- und nachtaktive Tier sei zwar relativ träge. Sein Giftbiss sei für den Menschen aber zumindest sehr schmerzhaft. Die Gila-Krustenechse steht unter dem Schutz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens. (cid/dpa)
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