Von Jan Wördenweber, 27.03.09, 21:55h
In der Tat lässt sich darüber streiten, ob Langzeitarbeitslose durch dieses Geld genügend motiviert werden, um den Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu finden. Das sieht die Caritas ähnlich. Unstrittig hingegen ist, dass es sich bei den Ein-Euro-Jobs um Integrationshilfen handelt, die in der Regel nur sechs Monate dauern. Statt zu profitieren, versuchen die Wohlfahrtsverbände zu helfen. Und das nicht zu knapp.
Dass die Demonstranten kurzerhand zum Empfang ins Domforum eingeladen wurden, spricht ebenfalls für die Caritas. Das störende Verhalten dieser Leute allerdings sprach Bände: Ohne einen angemessenen Umgangston wird die Rückkehr in den Arbeitsmarkt erst recht nicht gelingen.
Grotesk ?
29.03.2009 | 18.29 Uhr | Manfred Mueller
Wirklich grotesk finde ich die Tatsache, dass in den Institutionen der "Caritas" Menschen arbeiten , ohne dafür bezahlt zu werden.
Der richtige…
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