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Nur noch 23 Prozent

SPD rutscht weiter ab

Erstellt 22.04.09, 21:56h

CDU / CSU und die FDP kommen in der aktuellen Forsa-Umfrage auf eine absolute Mehrheit von 51 Prozent, während die SPD auf 23 Prozent abrutscht. Auch das Institut für Demoskopie Allensbach sieht die SPD im Sinkflug.

SPD-Chef Müntefering
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SPD-Chef Franz Müntefering kommt mit seiner Partei nicht aus dem Umfragekeller heraus. (Bild: dpa)
SPD-Chef Müntefering
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SPD-Chef Franz Müntefering kommt mit seiner Partei nicht aus dem Umfragekeller heraus. (Bild: dpa)
HAMBURG / BERLIN - Union und FDP haben laut zweier Umfragen in der Wählergunst die Nase weiter vorn. In den Erhebungen der Forschungsinstitute Forsa und Allensbach kommen CDU / CSU und die FDP zusammen auf eine absolute Mehrheit von 51 Prozent. Die SPD verliert in den Wählerbefragungen. Die Institute fragten, bevor die Sozialdemokraten vergangenes Wochenende Eckpunkte ihres Wahlprogramms festlegten. Die SPD landet in der wöchentlichen Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL bei 23 Prozent, in der Vorwoche waren es 24 Prozent.

Auch in der monatlichen Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach fiel die SPD bei der Frage nach der Wahlabsicht um 1,6 Punkte auf 24,5 Prozent. Dabei beklagen 54 Prozent der Bürger, die SPD habe keine klare Linie. Bei der Union sind es 32 Prozent. Laut Allensbach steigert sich die Union um 2,7 Punkte auf 37,5 Prozent. Die FDP kommt auf 13,5 Prozent. Grüne und Linke verharren bei 10,5 beziehungsweise 10 Prozent. (dpa)



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