Erstellt 19.05.09, 12:15h
20 000 Bierdeckel müssen in den Müll
Auch der Overather Gastwirt Kai Engelke, der vor zwei Wochen unter dem Namen „Glockengießer“ ein „Overather Stadtbier“ vorgestellt hatte, erhielt eine Unterlassungserklärung vom Kölner Brauerei-Verband. Demnach muss er für „jeden Fall der Zuwiderhandlung“ dem Brauerei-Verband 10 000 Euro zahlen. Engelke hat einen Anwalt eingeschaltet, will aber nicht gegen die Unterlassungserklärung vorgehen: „Das bringt nichts“, sagt er. 20 000 bereits bedruckte Bierdeckel und 3000 Gläser werde er wohl wegschmeißen müssen, so der Wirt, der sein Bier künftig nur „Glockengießer“ nennen will. Auch Einzelhändler Dietmar Tönnies hat einen Fachanwalt beauftragt. Der soll nun weitere rechtliche Schritte prüfen. (wg / amb)
Kölner Brauerei-Verband ...
21.05.2009 | 15.22 Uhr | Ieserbähner met dä Plämp
... ist dies nicht die ehrenwerte Gesellschaft rund um die "Gaffels", also jene verfeindete Verwandschaft Becker, die ihre Advokaten ansonsten damit…
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