Von WOLFGANG MRZIGLOD, 19.11.09, 07:03h
Zuvor hatten die Ausschussmitglieder den Stadtsaal besucht und bei dem Ortstermin auch einen Blick hinter die Kulissen werfen können. Die marode Heizungs- und Klimatechnik wurde ihnen ebenso vorgestellt wie die unzureichenden gastronomischen Bedingungen im Erdgeschoss oder die inzwischen in die Jahre gekommene Bühnentechnik für Licht und Ton. Hier wurde in dem 20 Jahre alten Bau seit der Eröffnung 1989 kaum mehr etwas verbessert, hieß es dazu.
Im Ausschuss sprach man sich für einen sogenannten Sparbetrieb aus, bei dem nur die dringend notwendigen erforderlichen Maßnahmen zum Erhalt der Betriebsfähigkeit vorgenommen werden. Kosten in Höhe von 200 000 Euro setzt der Gutachter dafür an, um den Brandschutz zu erneuern, die Stromkreise für Licht und Ton zu trennen, die Steuerungsgeräte zu erneuern und auch etwas an den Künstlergarderoben zu tun.
Allerdings, so hieß es im Ausschuss einvernehmlich, soll die zweite Stufe, der optimierte Sparbetrieb, weiter verfolgt werden und auch in den Haushaltsberatungen für 2010 einfließen, so die Fraktionen. Das würde eine Aufstockung der Sanierungskosten um weitere 250 000 Euro bedeuten.
Mit der zweiten Stufe würde eine Umgestaltung des Gastronomiebereichs erfolgen, wobei der alte Küchentrakt entkernt und abgerissen und die mobile Theke im Foyer nach hinten versetzt würde. Gleichzeitig würde eine Aufwertung des Foyers als Veranstaltungsort erfolgen.
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Rundschau zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
22. April 2012,
E-Werk Köln
Kfm. Umschulungen + Seminare in Köln
Holzspielzeug gesucht, gefunden, geliebt