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Pressefreiheit in den USA

Besserer Ruf dank Obama

Erstellt 20.10.09, 11:43h

In der jüngsten weltweiten Rangliste zur Pressefreiheit der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen kletterten die USA um ganze 20 Plätze nach oben. Schlusslicht der Liste ist das nordostafrikanische Land Eritrea.

Barack Obama
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Barack Obama. (Bild: dpa)
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Barack Obama. (Bild: dpa)
PARIS - US-Präsident Barack Obama verbessert auch den Ruf seines Landes in Bezug auf die Pressefreiheit: In der jüngsten weltweiten Rangliste der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) kletterten die USA um 20 Plätze von Rang 40 auf Rang 20 nach oben. Obama habe damit viel zu tun, kommentierte ROG am Dienstag. Zum Beispiel sei der Denkansatz des neuen Präsidenten weniger kriegerisch als der seines Vorgängers George W. Bush.

Am schwierigsten ist die Situation für Journalisten nach Angaben der Journalistenorganisation weiterhin in Ländern wie Turkmenistan, Nordkorea und dem Iran. Schlusslicht der Liste ist das nordostafrikanische Land Eritrea. Zu den freiesten Ländern für die Medien zählen als Spitzenreiter wieder die skandinavischen Länder. Ganz oben stehen Dänemark, Finnland, Irland, Norwegen und Schweden. Deutschland nimmt Rang 18 ein. (dpa)



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