Erstellt 09.02.10, 07:06h
Die Frage bleibt offen, wieso einer Frau, die aktenkundig ungeeignet war, die Rolle einer Mutter auszufüllen, drei Jahre lang erneut ein kleiner schutzloser Mensch anvertraut wurde, ohne dass man sich das angesehen hätte. Es kann hier nicht um eine Hexenjagd auf die Fürsorger gehen. Aber es darf auch kein weiter so wie bisher geben. Das nächste Kind ist vielleicht tot. Diese Zeitbombe muss entschärft werden durch besseres Frühwarnmanagement. Das sind wir den Kindern schuldig - und den Mitarbeitern im Jugendamt.
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