Erstellt 08.02.10, 19:53h, aktualisiert 08.02.10, 19:54h
Schumacher nannte das Resultat dennoch ein deutliches Votum für eine Gesamtschule. Es liege aber nicht im Ermessen der Stadt, eine Gesamtschule zu errichten, das könne nur die Bezirksregierung entscheiden.
Daran glauben weder die Befürworter noch die Gegner der Gesamtschule. Für sie ist das Verfahren entschieden. „Knapp vorbei ist auch vorbei“, kommentierte erleichtert Andreas Gosemann von der Bürgerinitiative zur Erhaltung von Haupt- und Realschule Menden. Enttäuscht zeigten sich Heike Seifen und ihre Mitstreiter, die für die Gesamtschule gekämpft hatten. Den schwarzen Peter sahen sie bei der Stadt, die ihnen eine Information über die Gesamtschule an den Grundschulen untersagt habe. Im Gegensatz zu den Gesamtschulgegnern hatten wir keine Lobby, so Seifen.
Mangelnde Information und negative Beeinflussung seitens der Stadtverwaltung führte auch SPD-Fraktionschef Marc Knülle als Gründe an. CDU-Fraktionschef Georg Schell forderte vor allem schnell Klarheit von der Bezirksregierung, damit es im weiteren Anmeldeverfahren keine Nachteile für Haupt-und Realschule in Menden gebe. (kmü)
NIcht witzig
09.02.2010 | 11.32 Uhr | eineschulefüralle
Der Nichtstart der Gesamtschule ist wohl eher ein Skandal.Während nicht nur im Rhein-Sieg-Kreis diese Tage wieder etliche Kinder Ablehnungen für die…
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