Erstellt 23.02.10, 22:34h
In einem Gerichtsverfahren seien Zeugen gehört worden und danach sei der Richter zu dieser Erkenntnis gekommen. Das Amtsgericht hob damit eine einstweilige Verfügung des Klägers auf, der sich juristisch gegen die Aussagen von Walther Herrmann (Gründer Kölner Klagemauer) wehrte, dass es die Suppenküche nicht gebe.
Polizei und Staatsanwaltschaft hatten im Dezember 2009 die Räume der „Johanneshilfe Deutschland“ in Marsdorf durchsucht. Der Verdacht: Gelder wurden unter dem Deckmantel einer caritativen Einrichtung gesammelt und in die eigene Tasche gesteckt. Den Verantwortlichen wird Spendenbetrug vorgeworfen. Sieben Personen galten als tatverdächtig. Nach einer Mitteilung an das Amtsgericht Köln hat der Kläger seine Vereinsaktivitäten zwischenzeitlich eingestellt, teilte ein Gerichtssprecher mit. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern allerdings noch an, hieß es. (ta)
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Rundschau zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
Anzeige
Anzeige
XXL-Herbstmode Damen Gr. 42-60
Kfm. Umschulungen + Seminare in Köln
Holzspielzeug gesucht, gefunden, geliebt
Merk dir alles – Im Online-Gedächtnis