Erstellt 19.03.10, 11:15h
„Tiere können Türen öffnen, die eine Pflegekraft nicht aufmachen kann“, erklärt der Leiter des Münch-Stifts. Besonders dort, wo eine normale zwischenmenschliche Kommunikation aufgrund der Demenzerkrankung nicht mehr funktioniert, könnten Tiere an dieser Stelle als eine Art Türöffner fungieren.
Daher habe sich das Haus entschieden, zur 1. Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis eine Veranstaltung unter dem Thema „Hunde öffnen Welten“ anzubieten, die in etwas kleinerer Form bereits seit über einem halben Jahr im Alten- und Pflegezentrum (APZ) stattfindet. Einmal im Monat bekommt das Haus in Frauenthal vierbeinigen Besuch. Mitglieder der Suchhundestaffel des benachbarten Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) kommen vorbei und erfreuen jeweils zehn bis zwölf Bewohner. „Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen die belegen, dass Tierbesitzer gesündere Menschen sind und sich bei Erkrankungen auch schneller wieder erholen“, weiß Radermacher. Er will daher das Tierkonzept im Münch-Stift weiter ausbauen. (rer)
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Rundschau zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
22. April 2012,
E-Werk Köln
Kfm. Umschulungen + Seminare in Köln
Holzspielzeug gesucht, gefunden, geliebt