Erstellt 19.03.10, 07:09h
Längst wachgerüttelt sind die Troisdorfer Stadtverordneten, wie die Sitzung des Stadtrats zeigte: Einstimmig stellten sich alle Fraktionen und Einzelvertreter hinter die Stellungnahme der Stadt, die nach dem Verzicht von Evonik auf eine EU-weite Anlieferung von Müll (die Rundschau berichtete) vom Regierungspräsidenten Hans Peter Lindlar auch weiterhin fordert, weder einen Betreiberwechsel auf eine Evonik-Tochter noch die Erweiterung des Nutzerkreises um Dritte aus ganz Deutschland zu genehmigen. Der Beschluss eliminiert nicht die Deponie, stellte Beate Schlich für die CDU klar - wenn sie auch daran zweifle, dass diese für Troisdorf ein Standortfaktor sei. Für die SPD betonte Achim Tüttenberg, dass selbst ohne jede Produktion auf dem Gelände des Industrieparks auch in Zukunft allein durch die Beseitigung von Altlasten Stoffe anfielen, die auf einer klassifizierten Deponie gelagert werden müssten. Tüttenberg verlangte von den beteiligten Behörden, die Karten auf den Tisch zu legen. (dk)
„Giftmüllopfer“ und Politiker gegen die Deponiepläne
19.03.2010 | 17.42 Uhr | DenktanalleKinder
Entscheidend ist: Ist die Deonieerweiterung erstmal da, bleibt nur hoffen oder wegziehen. Dass bestimmte Erkrankungen durch eine Deponie verursacht…
„Giftmüllopfer“ und Politiker gegen die Deponiepläne
19.03.2010 | 17.40 Uhr | DenktanalleKinder
Wersi100 schrieb: „Opfer heißt ja eigentlich, dass hier jemandem ein Schaden zugefügt wurde. Was haben denn diese Giftmüllopfer an Schaden zugefügt…
"Giftmüllopfer" und Politiker ...
19.03.2010 | 16.01 Uhr | wersi100
Opfer heißt ja eigentlich, dass hier jemandem ein Schaden zugefügt wurde. Was haben denn diese Giftmüllopfer an Schaden zugefügt bekommen?
Auf der…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Rundschau zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
22. April 2012,
E-Werk Köln
Kfm. Umschulungen + Seminare in Köln
Holzspielzeug gesucht, gefunden, geliebt