Erstellt 24.03.10, 19:45h
Von insgesamt sieben Premieren ist am 7. November Franz Schrekers „Irrelohe“ die zweite. „Die Musik ersetzt Drogen“, lobte Blunier. Bizets „Carmen“ (5. Dezember) belässt es beim Zigarettenschmuggel mit Anjara I. Bartz als Carmen. Die barocke Linie verfolgt Händels „Tamerlano“ (27. Februar 2011), inszeniert von Philipp Himmelmann mit Mariselle Martinez.
Aus dem Ensemble besetzt wird Dvoráks Nixenoper „Rusalka“, die Hexe Daniela Denschlag singt immerhin bei den Osterfestspielen erstmals in Salzburg. Aus Chemnitz kommt als Kooperation in der Regie von Dietrich Hilsdorf das Beste von Albert Lortzing, der „Wildschütz“ (8. Mai 2011). Das nicht kleine Risiko wälzt man bei Vincenzo Bellinis „La Sonnambula“ ( 3. Juli 2011) auf die jungen Sängerinnen ab, auf Julia Novikova und die bulgarische Belcantospezialistin Emiliya Ivanova. (ter)
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