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Ernst August von Hannover

Milde Strafe für den Prügel-Prinzen

Erstellt 09.03.10, 14:49h, aktualisiert 09.03.10, 15:20h

Erfolg für Ernst August Prinz von Hannover: Das Landgericht in Hildesheim reduzierte die Geldstrafe des "Prügel-Prinzen" um mehr als die Hälfte. Ernst August muss nur noch 200.000 Euro an den kenianischen Diskobesitzer zahlen, dem er 2004 zwei Ohrfeigen verpasste.

Ernst August Prinz von Hannove
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Der Prügel-Prinz: Ernst August Prinz von Hannover verpasste einem kenianischen Diskobesitzer zwei Ohrfeigen. (Bild: dpa)
Ernst August Prinz von Hannove
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Der Prügel-Prinz: Ernst August Prinz von Hannover verpasste einem kenianischen Diskobesitzer zwei Ohrfeigen. (Bild: dpa)

HILDESHEIM - Erfolg für Ernst August Prinz von Hannover: Zehn Jahre nach seinem Angriff auf einen Discobesitzer in Kenia hat das Gericht die Geldstrafe für den Adligen reduziert. Der Mann von Caroline von Monaco muss für die Attacke nur noch 200 000 Euro Geldstafe zahlen, urteilte am Dienstag das Landgericht Hildesheim. 2004 war Ernst August noch zu 445 000 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

Der Prinz selbst hatte das Verfahren angestrengt, weil er unzufrieden mit dem vorherigen Richterspruch gewesen war. Als nunmehr viertes Gericht hatte das Hildesheimer Landgericht 26 Tage lang zu klären versucht, wie hart der 56-Jährige zugeschlagen hatte. Auch Prinzessin Caroline hatte als Zeugin ausgesagt. Ernst August war bei der Urteilsverkündung nicht anwesend. (dpa)



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