Erstellt 02.09.10, 07:03h
Dass es zurzeit länger dauert, bis Störungen behoben sind, führt der Telekom-Mitarbeiter auf die Unwetter in den vergangenen Wochen zurück. Durch Blitzschläge und Wassereintritt habe sich die Zahl der Störfälle vervierfacht. Wo wichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser oder viele Anschlüsse betroffen seien, werde zuerst repariert.
Tage und Wochen auf Telefon und Internet verzichten mussten jüngst auch Privathaushalte und Betriebe in Windeck-Herchen. In der Siegtalstraße (L 333) war das Telefonkabel bei Tiefbauarbeiten an einer Bushaltestelle unbemerkt beschädigt worden. Nach Auskunft von McKinney bekam die Telekom nicht die Genehmigung, die wieder verfüllte Baugrube zu öffnen, weil wegen einer weiteren Baustelle gegenüber schon ein Engpass in der Ortsdurchfahrt bestanden habe. Später sei, auch weil die Polizei darauf gedrängt habe, im Eiltempo und mit verstärktem Personaleinsatz repariert worden. (kh)
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