Erstellt 02.09.10, 15:53h, aktualisiert 02.09.10, 15:54h
Der in Krefeld geborene Beuys zog nach dem Zweiten Weltkrieg nach Düsseldorf und verbrachte dort sein restliches Leben. Neben Wohnhaus, Büro, Lehrstätten sowie Museen und Galerien, die Werke von Beuys ausstellten, führt der Stadtplan auch an die Orte der spektakulären Beuys'schen Kunst-Performances.
Zu den besonderen Hinterlassenschaften des Ausnahme-Künstlers in Düsseldorf gehören eine von ihm 1983 selbst gepflanzte Eiche, ein «Loch» genanntes verrußtes Ofenrohr an der Kunsthalle und blaue Fensterscheiben in einem heute als Schmuckgalerie genutzten Wohnhaus. Die Kunstsammlung gibt den Faltplan zur Ausstellung «Joseph Beuys. Parallelprozesse» heraus, die am 11. September eröffnet wird.
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22. April 2012,
E-Werk Köln