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Vertragsbruch

Paris Hilton ist an Film-Flop mitschuldig

Erstellt 04.09.10, 11:50h, aktualisiert 04.09.10, 11:54h

Vor wenigen Tagen wurde Paris Hilton wegen Kokainbesitzes angeklagt, nun droht dem Party-Girl neuer Ärger: Ein Gericht befand sie des Vertragsbruchs für schuldig. Sie sei mit dafür verantwortlich, dass der Film „National Lampoon's Pledge this!“ gefloppt ist.

Paris Hilton
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Paris Hilton kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. (Bild: dpa)
Paris Hilton
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Paris Hilton kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. (Bild: dpa)
LOS ANGELES - Neuer Ärger für Paris Hilton: Nur wenige Tage nach einer Anklage wegen Kokainbesitzes ist das Party-Girl nun wegen Vertragsbruchs schuldig gesprochen worden. Wie der Internetdienst "Radaronline.com" am Freitag berichtete, befand der Richter eines Bezirksgerichts im US-Staat Florida, dass Hilton an den Verlusten eines gefloppten Films mit schuld ist. Sie habe im Jahr 2006 bei Interviews und Werbeauftritten für den Streifen "National Lampoon's Pledge This!" gefehlt und damit ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllt.

Die Produktionsfirma Worldwide Entertainment hatte die Hotel-Erbin auf Zahlung von mehr als 8 Millionen Dollar (6,2 Mio Euro) verklagt. Der Richter schraubte diese Summe jetzt auf 160 000 Dollar runter. Beide Seiten sollten nun noch einmal ihre Rechnungen vorlegen, bevor ein endgültiges Urteil gefällt werde. Hiltons Anwälte argumentierten, dass die Schauspielerin für eine Filmgage in Höhe von einer Million Dollar mehr als genug geleistet habe. (dpa)



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