Von Stefan Volberg, 04.09.10, 07:00h
Auftakt ist am 25. September mit der Glockenvigil zur Domwallfahrt, es endet am 31. Oktober (Reformationstag) mit Gottesdienst und Stunde der Begegnung. „Dass die Orte zum Beginn und Ende der Dom und die Trinitatiskirche sind, ist hervorragend. Das gefällt mir“, meinte Superintendentin Andrea Vogel vom Kirchenkreis Köln-rechtsrheinisch.
Eingebunden in das Programm sind vielfältige Aktivitäten aus der Alltags- und Sonntagskultur (einschließlich liturgischer Angebote), der musealen Bildungsarbeit, der Architektur, des Theaters. Schwerpunkt ist freilich die Musik.
Bastgen nannte beeindruckende Zahlen: Auf Seiten der Katholiken gibt es 347 Chöre mit rund 7500 Mitgliedern, bei den Protestanten sind es 190 Chöre mit 4000 Sängern. Beim Pontifikalamt zum Abschluss der Domwallfahrt wird die „Misa a Buenos Aires“ von Martin Palmeri zu hören sein.
Ein großes Projekt ist am 6. Oktober, 18 Uhr, die Aufführung von Haydns „Schöpfung“ in der Philharmonie - als Mitsingkonzert. Dazu gibt es 600 Anmeldungen, zusammen mit den beiden Chören auf der Bühne wirken 750 Sänger mit. Im Bereich des Publikums gibt es noch 300 Karten. Beim Thema „Sonntagskultur“, so Projektleiterin Dr. Sonja Sailer-Pfister, wird auch das Erntedankfest eine Rolle spielen (3. Oktober).
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