Erstellt 07.09.10, 07:03h
Bodenbelag und Wartehäuschen werden erneuert beziehungsweise aufgestellt. Die Stadtbetriebe haben mit der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft anhand der Frequentierung festgelegt, welche Haltestellen betroffen sind. Abgestimmt ist der Ausbau mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW, der die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen vertritt. So soll Blinden, Hörbehinderten und Rollstuhlfahrern die Orientierung sowie der Ein- und Ausstieg erleichtert werden. Unterstützt wird die Maßnahme vom Zweckverband Nahverkehr Rheinland. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,4 Millionen Euro, die zu 85 Prozent aus Mitteln der Investitionsförderung nach dem ÖPNV-Gesetz NRW gefördert werden. (kh)
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