Erstellt 06.09.10, 17:02h
«Michel Houellebecq verwendet tatsächlich Notizen und offizielle Internetseiten als literarisches Rohmaterial, die er überarbeitet und manchmal in seinen Romanen verwertet. Wenn einige Stellen den Eindruck einer wortwörtlichen Übernahme erwecken, dann kann es sich nur um sehr kurze Zitate handeln. Das ist in keinerlei Weise ein Plagiat», erklärte das Verlagshaus der französischen Presse.
Das Buch, das am 8. September erscheint, wurde von der Presse im Vorfeld fast einstimmig gelobt. Es erzählt die Geschichte eines Malers, der Michel Houellebecq, einen «berühmten, ja weltberühmten Schriftsteller» bittet, einen Text für seinen Katalog zu schreiben.
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