Erstellt 09.09.10, 22:09h, aktualisiert 11.09.10, 09:16h
Jones wollte nach eigenen Angaben am Freitag nach New York reisen, um sich dort die Bestätigung einzuholen, dass es nicht zu einem umstrittenen Moscheebau nahe dem Ort der Anschläge vom 11. September kommt. Am Donnerstag hatte er seinen Verzicht auf die Koran-Verbrennung mit einer Zusage begründet, dass der Bau an anderer Stelle erfolge. Der für das Projekt zuständige Imam Feisal Abdul Rauf in New York hatte die Aussagen des Pastors aber deutlich zurückgewiesen. Jones will sich am Samstag mit dem Imam treffen. Ob es zu einer solchen Begegnung kommt, war zunächst aber offen.
Die geplante Koran-Verbrennung in Florida hatte weltweit Empörung ausgelöst. Auch US-Präsident Barack Obama hatte sich mit einer Warnung persönlich eingeschaltet. Er appellierte an Jones, auf den "zerstörerischen Akt" zu verzichten. (dpa)
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Unverständlich
11.09.2010 | 04.30 Uhr | Günter Walther
Es ist mir völlig unverständlich, weshalb in den USA eine solche Aktion nicht gerichtlich verboten wird. Kann man denn dort außer beispielsweise Mord…
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