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Archiv-Einsturzstelle: Gutachter einigen sich

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Arbeiten an der Einsturzstelle (Archivbild)Foto: Guenther Meisenberg
Die Vorbereitungen auf die Beweissicherung gehen voran. Die mit den Arbeiten an der Einsturzstelle des Stadtarchivs befassten Gutachter haben sich auf ein Verfahren zur Sicherung des U-Bahn-Bauwerks geeinigt - ein weiterer Stützbalken soll errichtet werden.  Von
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Die mit den Arbeiten an der Einsturzstelle des Stadtarchivs befassten Gutachter haben sich auf ein Verfahren zur Sicherung des U-Bahn-Bauwerks geeinigt: Nach Informationen der Rundschau sollen Arbeiter innerhalb der nächsten Wochen einen weiteren Stützbalken errichten. Die Vorbereitungen auf die weitere Ursachenforschung gehen damit nach rund sechswöchiger Unterbrechung voran. Wie berichtet, hatte ein von den Kölner Verkehrs-Betrieben beauftragter Statiker Sorgen um die Sicherheit des U-Bahn-Baus geäußert. Dies führte am 19. Juni zu einem Baustopp.

Der U-Bahn-Bau vor dem früheren Stadtarchiv gilt als möglicher Auslöser des Einsturzes vom 3. März 2009: Einige Experten halten einen Schaden an einer unterirdischen Schlitzwand, welche Teil des U-Bahn-Bauwerks ist, für wahrscheinlich. Unter anderem die Staatsanwaltschaft fordert deshalb, dass Gutachter die Wand in Augenschein nehmen.

Aus dem Grund soll an der Schlitzwand eine rund 35 Meter tiefe Beweissicherungsgrube entstehen. Mit den Vorbereitungen auf deren Bau hatten Arbeiter im Mai begonnen: Es muss zunächst eine zur Bergung der Archivalien errichtete Grube verfüllt werden. Eben diese Verfüllung war unterbrochen worden, als der Statiker Sorgen äußerte, durch die Beweissicherungsgrube könnten Schäden entstehen. Nun aber gehen die Arbeiten voran. Wie lange sie sich verzögert haben und welche Zusatzkosten entstehen, blieb unklar. Eine Stadt-Sprecherin gab keine Stellungnahme ab.

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