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Abwehrraketen: Bundeswehr startet „Patriot“-Mission

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Die Bundeswehr hat mit dem Transport der "Patriot"-Raketenabwehrstaffeln begonnen.Foto: dpa
Die Bundeswehr hat am Sonntag mit der Verlegung von „Patriot“-Abwehrraketen in die Türkei begonnen. Die erste Kolonne hat sich auf den Weg nach Travemünde gemacht. Dort werden am Dienstag 220 Fahrzeuge verschifft.
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Sanitz/Travemünde

Flugabwehrspezialisten der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern haben am Sonntag mit der Verlegung von „Patriot“-Abwehrraketen in die Türkei begonnen.

Eine erste Kolonne mit gut 20 Fahrzeugen habe am Morgen das Kasernengelände in Sanitz bei Rostock verlassen und sei in Richtung Lübeck-Travemünde unterwegs, sagte ein Sprecher des Flugabwehrraketengeschwaders 2 der Nachrichtenagentur dpa. Dort sollen am Dienstag die insgesamt 220 Fahrzeuge und Anhänger aus Mecklenburg-Vorpommern auf ein Schiff verladen werden.

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Die Einheit mit rund 170 Soldaten des Geschwaders soll Anfang Februar in der Türkei einsatzbereit sein. Das deutsche Kontingent wird von Oberst Marcus Ellermann, dem Kommodore des Flugabwehrraketengeschwaders 1 „Schleswig-Holstein“ in Husum, geleitet.

Es soll gemeinsam mit Raketenabwehrspezialisten aus den USA und den Niederlanden den Nato-Partner Türkei vor Angriffen aus dem Bürgerkriegsland Syrien schützen. (dpa)

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