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No Gos im Urlaub: Zehn Dinge, die Sie auf den Malediven niemals tun sollten

Die Malediven bestehen aus mehr als 1000 Inseln. Der höchste Punkt liegt nur 2,40 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Malediven bestehen aus mehr als 1000 Inseln. Der höchste Punkt liegt nur 2,40 Meter über dem Meeresspiegel.

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imago/Westend61

Was Sie beim Urlaub auf den Malediven unbedingt bleiben lassen sollten. Eine Übersicht:

1. Nach Sonnenuntergang ankommen

Wer die internationalen Flughäfen auf den Inseln Hulhulé oder Gan nach 18 Uhr erreicht, muss damit rechnen, die erste Nacht in einem Hotel in Airport-Nähe verbringen zu müssen. Denn die Wasserflugzeuge, die Urlauber auf die entlegeneren Inseln bringen, starten nur tagsüber.

2. Tiefer als 30 Meter tauchen

Gerade wegen der Hammerhaie ist die Versuchung für viele Touristen groß, unter Wasser tief zu tauchen. Das maledivische Tauchrecht untersagt es allerdings, zur eigenen Sicherheit tiefer als 30 Meter zu tauchen.

3. Auf einen Steinfisch treten

Steinfische gehören zu den weltweit gefährlichsten Meerestieren. Gut getarnt – wie Steine – liegen sie auf Riffen oder dem schlammigen Untergrund. Bei Kontakt schießt der Rückenstachel Gift in die Fußsohlen. Das ist nicht nur besonders schmerzhaft, sondern kann schlimmstenfalls sogar tödlich enden. Viele Resorts verwahren für den Notfall ein Gegengift.

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4. Die Tropensonne unterschätzen

Bitte nicht vergessen: Die Malediven befinden sich in Äquatornähe. Das bedeutet: Die Sonne brennt viel stärker als in gemäßigten Zonen, wie Mitteleuropa. Falls Sie nicht rot wie ein Hummer werden wollen, sollten Sie bedenken, dass Sie sich auch im Schatten einer Palme fiese Sonnenbrände holen können. Beim Schnorcheln sollten sich Urlauber vorher mit wasserfester Sonnencreme einreiben und ein dünne, helle, Sonnenlicht reflektierende Kleidung tragen.

5. Leitungswasser trinken

Nach einem anstrengenden Schnorchel-Trip einfach den Wasserhahn im Hotelzimmer aufdrehen und schnell den Durst stillen? Besser nicht. Aus der Leitung kommt auf den Malediven meistens behandeltes Regenwasser mit schlechtem Geschmack. Greifen Sie stattdessen auf Trinkwasser in Flaschen zurück, das viele Resorts bereitstellen – teilweise sogar kostenlos.

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