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Antoniterkirche in Köln: So soll das neue Quartier an der Schildergasse aussehen

Neugestaltet wird bis zum Jahr 2020 die Umgebung der Antoniterkirche an der Schildergasse. 20 Millionen Euro will die evangelis

Neugestaltet wird bis zum Jahr 2020 die Umgebung der Antoniterkirche an der Schildergasse. 20 Millionen Euro will die evangelische Kirchengemeinde investieren. (Visualisierung)

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Trint + Kreudner

Köln -

Das Gelände an der Antoniterkirche wird in den nächsten Jahren ein neues Gesicht erhalten. Am Freitag tagte das Preisgericht des Architektenwettbewerbs und kürte das Modell des Kölner Büros Trint+Kreudner zum Sieger.

Auf dem 3300 Quadratmeter großen Grundstück an der Schildergasse soll ein attraktives Ensemble mit Kirchplatz, modernem City-Kirchenzentrum und weiteren Nutzungen wie Dienstleistungen, Handel und Wohnen sowie einer Tiefgarage entstehen. Das neue Quartier wird künftig als „Antoniterquartier. Kirche. Platz. Leben in der Stadt“ bezeichnet.

Das Preisgericht, zu dem unter anderem Baudezernent Franz-Josef Höing und Stadtkonservator Thomas Werner zählten, lobte in dem Siegerentwurf die zurückgenommene Gestaltung, die „einen klaren Dialog“ mit der Kirche aufnehme, aber auch dem Platz ein „markantes, eigenständiges und modernes Gesicht“ gebe.

Die vorgesehene „Brücke“ unterstütze die Trennung der Plätze und bilde einen klaren Übergang in den Kirchhof. Die evangelische Kirchengemeinde Köln will das Bauprojekt mit Kosten in Höhe von 20 Millionen Euro bis Anfang des Jahres 2020 realisieren. Es soll durch Eigenmittel und Kapitalaufnahmen am Markt finanziert werden.


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