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Internationale Zertifikate: Vorteile im Kampf um den Traum-Job

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Um auf dem internationalen Arbeitsmarkt bestehen zu können ist eine stetige Weiterbildung unerlässlich. Wer im Ausland punkten will, sollte sich über Bildungsabschlüsse im Ausland genauer informieren.
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Weiterbildung im Ausland - eine Chance auf den Traum-Job. 

Jede Nation der Welt bietet ihre eigenen Bildungsabschlüsse, jedoch wenige davon beinhalten internationale Aspekte. In einer immer globaler agierenden Wirtschaft werden internationale Zertifikate zunehmend wichtiger, wie durch das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) in der Studie „International Qualifications“ festgestellt wurde. Vor allem die fehlenden internationalen Aspekte nationaler Bildungsabschlüsse können durch internationale Zertifikate aufgefangen werden. Zu den renommiertesten Zertifikaten zählt der Europäische Computerführerschein (ECDL).

Internationale Zertifikate wie der ECDL bieten viele Vorteile: Zum einen garantieren sie durch die Standardisierung des Lernstoffs eine internationale Vergleichbarkeit, zum anderen sind sie ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung, da sich die Anbieter den hohen Standards der Prüfungsgremien verpflichtet wissen. Vorteil im Kampf um den Traumjob Als Ergänzung zum deutschen Bildungsabschluss runden sie das Profil eines Bewerbers ab und können den entscheidenden Vorteil im Bewerbungsverfahren schaffen. Wer mit international anerkannten Zertifikaten seine Bereitschaft zum lebenslangen Lernen unter Beweis stellen kann, verschafft sich einen Vorteil im Kampf um den Traumjob. Der ECDL zertifiziert nach eineminternationalen Standard Anwenderwissen im Umgang mit Office-Software und moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Prüfung wird für unterschiedliche Office-Pakete und Betriebssysteme angeboten. Seit fast 20 Jahren bietet er einen verlässlichen Standard zum Nachweis von IT-Kenntnissen. Dabei blieb das Zertifikat nicht auf Europa beschränkt, sondern wurde zu einem weltweiten Qualitätsstandard.

Bislang haben über 11 Millionen Menschen in 148 Ländern die Prüfungen abgelegt. Dabei werden der ECDL und sein internationales Pendant der ICDL von 24 000 Testzentren weltweit in 41 Sprachen angeboten. Für die strikte Einhaltung der Qualitätsstandards sorgt die ECDL Foundation mit Sitz in Dublin. Das Zertifikat ist modular aufgebaut. Vorbereitungsseminare werden in den Bereichen IT-Grundlagen, Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentationsgrafik und Internet angeboten. Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Nach dem erfolgreichen Abschluss aller sieben Prüfungen wird schließlich das ECDL-Zertifikat ausgestellt. Auch eine Zertifizierung einzelner Module ist möglich. Im ECDL+ Prüfungssystem wird für jedes bestandene Modul ein separates Zertifikat ausgestellt.

Da der ECDL aus den genannten Modulen besteht, ist es wichtig, sich vor dem Beginn eines Kurses, über den eigenen Wissenstand und die eigenen Fähigkeiten klarzuwerden; nur so kann ein entsprechendes Modul sinnvoll ausgewählt werden. Erfahrene Weiterbildungsanbieter ermitteln in ausführlichen Beratungsgesprächen die perfekte Modulkombination zum jeweiligen Profil.

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