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Nach Unfall auf Kreisstraße 13: Zwei der drei Unfallbeteiligten wieder Zuhause

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Drei Verletzte forderte dieser Unfall am Donnerstagabend. Foto: Jens Schmitz
Zwei der drei Unfallbeteiligten des schweren Zusammenstoßes vom Donnerstagabend auf der Egener Straße konnten inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Derweil hat die Polizei Erkenntnisse zum Unfallhergang veröffentlicht.  Von
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Wipperfürth

Inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen und zu Hause sind zwei der drei Unfallbeteiligten des schweren Zusammenstoßes am Donnerstagabend auf der Egener Straße. Wie bereits berichtet waren auf der Kreisstraße 13 zwischen Wipperfürth und Radevormwald zwei Autos frontal ineinandergerast. Inzwischen hat die Polizei Erkenntnisse zum Unfallhergang veröffentlicht.

Demnach war ein 70-jähriger BMW-Fahrer von Wipperfürth in Richtung Radevormwald unterwegs, als er in einer Rechtskurve bei Oberröttenscheid aus noch ungeklärter Ursache geradeaus weiterfuhr. Dadurch sei der BMW in den Gegenverkehr geraten und mit einem Renault-Twingo zusammengestoßen. Am Steuer des Twingo saß eine 50-jährige Frau aus Wipperfürth (Name der Redaktion bekannt), im Auto auch ihr Sohn (21). „Wir waren auf dem Weg nach Hause, als es passierte“, berichtet die Fahrerin. „Es war, als hätte uns ein Panzer überrollt“.

Die Frau und ihr Sohn wurden durch den Unfall verletzt, konnten das Krankenhaus aber nach der Behandlung wieder verlassen. „Man muss dankbar sein, dass es so glimpflich ausgegangen ist“, berichtet sie gegenüber unserer Zeitung. „Prellungen, Verstauchungen, Blutergüsse“, zählt sie die Verletzungen auf. Doch Glück im Unglück: Keine schweren Schäden.

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„Wenn man das Auto gesehen hat, grenzt das an ein Wunder“, ist sie sich sicher. Der Kleinwagen ist nach dem Zusammenprall schrottreif. Schrottreif ist auch der schwarze BMW, dessen 70-jähriger Fahrer bei dem Unfall schwer verletzt wurde. Er war nach dem Zusammenstoß zunächst im Wrack seines Wagens eingeklemmt. Wie die Polizei berichtet, hatten ihn Ersthelfer befreien können.

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