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300 Personen saßen auf Kuba fest: Eurowings-Passagiere landen in Köln/Bonn mit 68 Stunden Verspätung

Eine Menge Geduld mussten knapp 300 Eurowings-Passagiere aufbringen, die mit mehr als 60 Stunden Verspätung nach Köln zurück kehrten.

Eine Menge Geduld mussten knapp 300 Eurowings-Passagiere aufbringen, die mit mehr als 60 Stunden Verspätung nach Köln zurück kehrten.

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dpa

Köln -

Mit rund 68 Stunden Verspätung sind knapp 300 Eurowings-Passagiere am frühen Dienstagmorgen am Flughafen Köln/Bonn angekommen. „Um fünf Uhr ist das Flugzeug aus Kuba gelandet“, bestätigte ein Sprecher der Fluggesellschaft einen entsprechenden Bericht des „Express“. Die Reisenden wollten eigentlich bereits am Samstag wieder in Deutschland sein, doch verschiedene Umstände verhinderten immer wieder den Start von Flug EW 131 in Verdadero.

Zunächst habe es einen „ungewöhnlichen Geruch“ im Flugzeug gegeben, woraufhin die Maschine untersucht werden musste, erklärte Eurowings. Ein Ersatzflugzeug kam extra aus Madrid, um die Passagiere abzuholen. Doch mit der Ankunft der Maschine war die Wartezeit für die Reisenden nicht zu Ende: Bevor das Flugzeug Richtung Deutschland abheben konnte, musste die Crew die gesetzliche Ruhepause von zwölf Stunden einhalten.

Ein Vorstandsmitglied von Eurowings entschuldigte sich nach der Ankunft der Maschine in Köln/Bonn nach Unternehemensangaben persönlich bei den Fluggästen für die große Verspätung. „Wir werden die entstandenen Kosten übernehmen“, hatte die Fluggesellschaft bereits am Montag erklärt. (dpa)


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