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Gabriele Möller-Hasenbeck nach Sitzungs-Eklat „Sonst wäre das Leben doch langweilig …“

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Gabriele Möller-Hasenbeck und Bernd Stelter auf der Bühne im Gürzenich.

Köln – Dieser Auftritt hat sie bundesweit ins Gespräch gebracht: Gabriele Möller-Hasenbeck, Steuerberaterin aus Weimar, hat bei der TV-Sitzung im Gürzenich für einen Eklat gesorgt, indem sie sich über Bernd Stelters Doppelnamen-Rede aufregte. Drei Tage später sagt sie: „Ich hätte nicht mit diesen Reaktionen gerechnet.“ Die letzten Tage seien nicht sehr angenehm gewesen. Vor allem ihr Mann, der in den sozialen Netzwerken aktiv ist, habe einen regelrechten Shitstorm abbekommen.

„Da kamen Sachen wie: Hast Du deine Frau nicht im Griff?“, sagte die 57-Jährige der Rundschau. Stelter hatte bei der Aufzeichnung der TV-Sitzung minutenlang über den Namen von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer gewitzelt. Die Besucherin aus Weimar hatte zuerst gepfiffen und war dann sogar auf die Bühne gekommen. Das Festkomitee ließ sie aus dem Saal bringen. „Wenn ich die Folgen gekannt hätte, hätte ich das nicht gemacht“, sagt Möller-Hasenbeck. „Aber wenn man immer nur an die Folgen denkt, wäre das Leben doch langweilig.“

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