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Wirtschafts-Podcast„Privatbankiers verschwinden – der Bedarf für Betreuung bleibt“

Lesezeit 1 Minute
Sawatzki

Wolfgang Sawazki 

  • An dieser Stelle präsentieren wir in Kooperation mit dem Rotonda Business Club jede Woche die aktuelle Folge des Podcasts „Wirtschaft Köln unplugged“
  • Heute mit Salytic-Invest-Vorstand Wolfgang Sawazki

Köln – Ob in Unternehmerfamilien, Versorgungswerken oder Stiftungen: In Köln und dem Rheinland schlummert viel Wohlstand – auch wenn die Öffentlichkeit aus Diskretionsgründen meist nur wenig davon erfährt. Wolfgang Sawazki hingegen ist ganz nah dran an dieser Welt. Er ist Vorstand und Mit-Inhaber von Salytic Invest. Der Kölner Vermögensverwalter betreut für seine Kunden stolze 1,3 Milliarden Euro. Und er legt die Summen ausschließlich in sogenannte liquide Mittel an, dazu zählen beispielsweise Aktien, aber nicht Immobilien.

Bei „Wirtschaft Köln unplugged“ berichtet Wolfgang Sawazki, wie er mit seinem gut zehnköpfigen Team die Balance hält: Auf der einen Seite sind datengetriebene Analysen wichtig, um die richtigen Titel auszuwählen. Auf der anderen Seite geht es darum, die sehr persönlichen und individuellen Bedürfnisse der Kunden zu verstehen.

Er erzählt außerdem, warum ein klarer Fokus wichtig ist, um in der Finanzwelt zu bestehen. Denn viele traditionsreiche Privatbanken sind in den letzten Jahren verschwunden – in Köln etwa das Bankhaus Oppenheim, wo auch Sawazki viele Jahre arbeitete. Und er verrät, ab welcher Anlagesumme sich ein Anruf bei Salytic Invest überhaupt lohnt.

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Viel Freude bei einer Folge „Wirtschaft Köln unplugged“, in der Sie auch erfahren, was ein Herzchirurg und ein Vermögensverwalter gemeinsam haben!  

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