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Geteiltes Wetter-ExtremIm Süden bis 33 Grad, im Norden droht nachts Bodenfrost

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Sommerwetter

Die Hitzeperiode ist bald wieder vorbei.

Der Höhepunkt der Hitzewelle ist überschritten. Im Süden bleibt es heiß, während im Norden Bodenfrost droht.

In Deutschland hat die Hitzeperiode laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) ihren Höhepunkt überschritten. Im Süden der Bundesrepublik können die Thermometer bis zum Wochenende jedoch weiterhin Werte um 33 Grad Celsius anzeigen. Eine aus Skandinavien kommende Kaltfront verschafft dem Norden und Osten des Landes eine Linderung der Temperaturen. Lokal kann es in der Nacht auf Donnerstag im nördlichen Bereich sogar zu Bodenfrost kommen.

Für Mittwoch werden die Maximalwerte im Norden mit 18 bis 25 Grad angegeben, ansonsten mit 27 bis 33 Grad. Am Donnerstag sollen die Temperaturen 23 bis 27 Grad betragen. In der Region Oberrhein, die von Bingen (Rheinland-Pfalz) bis zur Schweizer Grenze verläuft, sind bis zu 30 Grad denkbar. Des Weiteren erhöht sich ab Freitag die Wahrscheinlichkeit für Gewitter.

Sonnenaufgang im Bremer Blockland

Im Norden, wie hier im Bremen, zeigte sich am Morgen dichter Nebel.

Hitzeglocke führt zu hohen Temperaturen

West- und Mitteleuropa befinden sich momentan unter einer sogenannten Hitzeglocke. Wie der DWD mitteilte, erwärmt die Sonne bei einem überwiegend wolkenlosen Himmel die Luftmassen kontinuierlich. Zusätzlich wird trockene und heiße Luft herangeführt, welche mit Saharastaub aus dem nordafrikanischen Raum versetzt ist. Diese Umstände begründen die momentan außergewöhnlich hohen Messwerte.

Am Freitag kann es ebenfalls nochmals heiß werden: Für den Südwesten und Süden werden 29 bis 33 Grad prognostiziert, in den übrigen Gebieten liegen die Temperaturen bei 23 bis 29 Grad. „In der darauffolgenden Woche müssen wir uns dann auf einen wechselhaften Witterungsabschnitt einstellen. Dabei ist es nicht mehr ganz so warm“, kommentierte der Meteorologe Christian Herold die Aussichten.

Kein neuer Temperaturrekord für Deutschland

In der britischen Hauptstadt London wurde am Montag mit 33,5 Grad Celsius ein neuer Höchstwert für die aktuelle Jahreszeit registriert. Da die Bundesrepublik von dieser Wetterlage nur am Rand betroffen ist, wird ein alter Hitzerekord nicht gebrochen. Dieser liegt bei 36,6 Grad Celsius und stammt aus dem Jahr 1922 in Hamburg.

(dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.