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Aktion für SchulklassenJetzt noch bis 26. März für den Rundschau-„Webbewerb“ melden

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Lesen und recherchieren: Der „Webbewerb“.

Rheinland – Der Endspurt hat begonnen, der Countdown läuft. Noch bis Dienstag, 26. März, können sich Schulklassen für den Rundschau-Webbewerb registrieren lassen. Danach geht nichts mehr.

Ein Blick zurück: Nein, siegesgewiss waren sie im Finale nicht. Es sah auch am Anfang gar nicht so gut aus. Aber dann haben Frank, Michel und Nora aufgeholt. Nach etwa der Hälfte der Zeit übernahmen sie die Führung - und gewannen schließlich den Rundschau-“Webbewerb“ im vergangenen Jahr. 2000 Euro konnte das Team „Framino666“ von der Gesamtschule Holweide mit nach Hause nehmen.

Am 28. März in der nächsten Woche beginnt die erste Runde für die registrierten Teams. Dann können die Schüler der Klassen 5 bis 13 wieder zeigen, wie geschickt sie im Internet recherchieren, um möglichst schnell richtige Antworten auf knifflige Fragen zu finden.

HIER GEHT ES ZUR ANMELDUNG

„Auf spielerische Weise werden so das Arbeiten im Team und insbesondere die Medien- und Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert“, erklären Rundschau-Chefredakteurin Cordula von Wysocki und Verlagsleiter Hermann Steveker. Denn die Teilnehmer finden beim mittlerweile 22. „Webbewerb“ auch heraus, wie und wo verlässliche Informationen gefunden und genutzt werden können.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. „Der ,Webbewerb’ spricht Schüler und Lehrer an, weil er dabei hilft, sich in der immer vernetzteren Welt zu orientieren und zugleich viel Spaß macht“, sagt sie. Im vergangenen Jahr haben rund 200 Teams aus dem Rundschau-Verbreitungsgebiet mitgemacht. Dieses ist in acht Regionen unterteilt. Gespielt werden drei Runden und das Finale in Köln.

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Zahlreiche Teams haben sich schon online unter www.rundschauwebbewerb.de von einem Lehrer registrieren lassen. Auch „Framino666“ ist wieder am Start. „Wir möchten natürlich den Titel verteidigen“, sagt Guido Görgens. Der Lehrer an der Gesamtschule Holweide hat Frank, Michel und Nora angemeldet. Früher war er auch ihr Klassenlehrer, aber inzwischen bereitet sich das Trio alleine auf den „Webbewerb“ vor. Sie haben schließlich schon eine lange „Webbewerb“-Erfahrung vorzuweisen: Vor dem Sieg im vergangenen Jahr landeten sie 2017 im Finale auf dem siebten Platz, 2016 wurden sie zweiter in ihrer Regionalrunde. Und jetzt? Für eine Titelverteidigung müssten sie das beste Team ihrer Schule werden, anschließend bestes Team ihrer Region „Köln rechtsrheinisch“. Und dann noch das Finale gegen sieben Herausforderer gewinnen. Da haben sie sich einiges vorgenommen.

Bei Punktegleichheit entscheidet die Zeit

Die volle Punktzahl gibt es nicht nur für die richtige Antwort auf eine Frage. Zusätzlich muss eine seriöse Quelle angegeben werden, aus der sich die Antwort entnehmen lässt. Manchmal sind mehrere Quellen nötig. Deswegen werden die Fragen und ihre Unterpunkte je nach Schwierigkeit unterschiedlich gewichtet. Bei Punktgleichheit entscheidet die Zeit, die zur Bewältigung der jeweiligen Aufgaben gebraucht wurde.