Vom Wanderparkplatz Rösberg folgen wir dem Weg am Talrand nach links. Vorbei am Hotel-Restaurant Wißkirchen erreichen wir den Friedhof . Am Wendekreis mit „ A1 “ und „ A9 “ geradeaus bald auf einem Pfad weiter, der uns hinter dem Fußballplatz entlang immer am Talrand entlang und dann nach links zur Landstraße führt. Diese überqueren wir und gehen einige Meter auf dem Rad-Geh-Weg nach rechts, bevor uns links eine Brücke über die Dhünn führt.
Wer einen Hund hat, sollte jetzt direkt links gehen und - „A1“ folgend - das Wildgehege umgehen. Alle anderen können geradeaus durch die Allee bis zum Talrand wandern und über den Zaunüberstieg ins Wildgehege von Schloss Strauweiler gelangen. Durch dieses führt der A9-Wanderweg bergauf. Einen Abzweig lassen wir links liegen, halten uns dann bald an einer Gabelung mit „ A9 “ links, durchqueren das Tal und biegen - nachdem wir den Bach überquert haben - am Abzweig links ab. „ A9 “ führt uns nun auf der anderen Talseite zurück Richtung Dhünn, dann in einer Rechtskurve aus dem Seitental hinaus und weiter am Hang entlang.
An einem weiteren Überstieg verlassen wir das Wildgehege und wandern geradeaus auf dem breiten Waldweg weiter. Nach einigen Metern ist links des Wegs das Fels-Plateau zu sehen, auf dem einst die Burg Berge stand. Wir folgen weiter dem breiten Weg wieder hinunter ins Tal, kommen an der alten Klostermauer vorbei, überqueren dann die Landstraße und folgen einem Weg (A9 ) hinunter nach Altenberg. Nachdem wir den Pfengstbach überquert haben, halten wir uns auf dem Parkplatz von Haus Altenberg rechts und folgen dem Weg um den Chor des Doms herum. An der Einmündung auf einen weiteren Weg folgen wir diesem nach rechts bergauf, gehen dann an einem weiteren Abzweig links und folgen dem Weg parallel zur Landstraße bis zum so genannten „Malerwinkel“ mit schönem Blick auf den Altenberg Dom.
Dort wechseln wir auf die andere Seite der alten Klostermauer und folgen dieser zum Märchenwald-Parkplatz , den wir ebenso wie die Dhünn überqueren , dem Weg hinauf zum Märchenwald und weiter parallel zur Dhünn bis zum barocken Westtor des ehemaligen Klosterbezirks folgen. Nachdem wir dieses durchschritten haben, gehts geradeaus in den Dom , links zur Markuskapelle und zum Küchenhof mit den Lapidarien , in denen Reste der alten Klostergebäude zu sehen sind, und rechts weiter mit unserer Tour bis zu einem Wendehammer . Dort folgen wir der Pflasterstraße schräg rechts über die Dhünnbrücke und dahinter auf der rechten Straßenseite dem Rad-Geh-Weg durch eine Unterführung zurück zum Ausgangspunkt.