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Rezept der WocheCremiges Träumchen – Schokoladige Pudding-Oats mit Kaki

Lesezeit 2 Minuten
Es ist das im Text beschriebene Gericht zu sehen.

Während die schokoladigen Pudding-Oats schon am Vorabend zubereitet werden, kommt das Kaki-Topping frisch am Morgen dazu.

Für Food-Bloggerin Mareike Pucka kann es gar nicht cremig genug sein. Dafür veredelt sie ihren Haferbrei mit Schokopudding. Glatt zum Dahinschmelzen.

Seit circa einem Jahr bereite ich das Frühstück für die großen Hausbewohner immer schon am Abend vor. Ich habe etwa eine Handvoll Rezepte, zwischen denen ich nach Lust und Vorratsbestand abwechsle. Doch jetzt musste dringend mal wieder eine neue Idee her.

Da Pudding-Oats schon länger zum Standardprogramm gehören, entschied ich mich für eine winterliche Schokovariante mit einem fruchtigen Frühlingsschuss. Da kam mir als Topping die Kaki in den Sinn. Sie eignet sich wundervoll, weil sie die Vorbereitungszeit gut verträgt und nicht zermatscht.

Wenn die Oats nicht sofort gegessen werden, lasse ich die Toppings extra und gebe sie erst morgens auf die Oats. Also fülle ich die Oats gleich in Glasbehälter mit gut verschließbarem Deckel, so muss morgens nur noch das Topping dazu und fertig ist das perfekte Bürofrühstück.

Zutaten für 2 Portionen schokoladige Pudding-Oats:

  • 60 g Haferflocken fein
  • 400 ml Milch
  • 10 g Puddingpulver
  • dunkle Schokolade
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Kaki
  • 2 EL Orangensaft
  • 1 TL Vanillepaste
  • 30 g Kokosraspel
  • optional dunkle Schokoladenstückchen

Zubereitung:

1. Die Haferflocken mit Milch, Puddingpulver und Agavendicksaft in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen.

2. Bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten quellen lassen. Noch heiß in zwei Schüsseln füllen.

3. Währenddessen die Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten lassen.

4. Die Kaki schälen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit Orangensaft und Vanillepaste verrühren.

5. Die Kakiwürfel auf die Oats geben und mit Kokosraspeln und Schokostückchen toppen.

Mehr Rezepte unter https://www.biskuitwerkstatt.de/ (dpa/tmn)

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