Seit 23 Ziehungen wurde der Lotto-Jackpot nicht geknackt. Am Mittwoch geht es nun um die Maximalsumme von 50 Millionen Euro.
Rekord-Jackpot im Lotto50 Millionen im Jackpot, seit 23 Ziehungen kein Gewinner

50 Millionen Euro liegen bereit. (Symbolbild)
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Seit 23 aufeinanderfolgenden Ziehungen ist der Lotto-Jackpot nicht geknackt worden und hat die Summe von 50 Millionen Euro erreicht. „Dies ist die bei weitem längste Phase, in welcher es keinem Tipper und keiner Tipperin gelungen ist, die sechs Richtigen plus Superzahl zu tippen“, so eine Mitteilung des Deutschen Lotto- und Totoblocks. Die nächste Gelegenheit auf den Millionengewinn bietet sich für Lottospieler, auch in der Kölner Region, bei der „6aus49“-Ziehung am Mittwochabend (17. Juni).
Für den Hauptgewinn ist die korrekte Vorhersage von sechs Zahlen sowie der passenden Superzahl erforderlich. Eine Sprecherin der Lottogesellschaft gab an, dass der letzte erfolgreiche Tipp am 25. März 2026 von einer Person aus Bayern abgegeben wurde. Die statistische Aussicht auf einen solchen Volltreffer bleibt allerdings verschwindend gering.
Gewinnsumme auf 50 Millionen Euro begrenzt
Falls auch die kommende Mittwochsziehung ohne Hauptgewinner endet, wird die Gewinnsumme nicht weiter anwachsen. Gemäß den Regeln der Lotterieveranstalter für das Spiel „6aus49“ ist der Betrag bei einer Obergrenze von 50 Millionen Euro fixiert.
In einer solchen Phase der Deckelung ohne einen Gewinner erhöht sich stattdessen der Start-Jackpot für die nachfolgende Spielrunde. Laut der Lotto-Gesellschaft werden Beträge, die über die Obergrenze hinausgehen, in einem sogenannten Jackpot-Überlauf angespart. Dies führt dazu, dass die nächste Jackpot-Periode mit einem bereits erhöhten Betrag startet.
Experten weisen auf Risiken des Glücksspiels hin
Fachleute für Suchtprävention machen auf die Risiken des Lottospielens aufmerksam. Eine potenzielle Gefahr ist die Entwicklung einer Spielsucht, die Teilnehmer dazu verleiten kann, ihre finanziellen Mittel zu überschreiten. Die Chancen auf einen Gewinn sind dabei äußerst niedrig. (dpa/red)
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