Kabel kontrollieren: Gerade Dynamo-Anlagen älterer Räder haben lediglich eine einadrige Verkabelung. Dabei wird der Strom nur über ein Kabel zur Lampe geleitet, als Rückleitung dienen Rahmen oder Schutzbleche. Häufig stören dann Rost oder Lack den Stromkreislauf. In diesem Fall besser zweiadrige Kabel verlegen und zusätzlich einen Gummischlauch zum Schutz darüberziehen.
Birne austauschen: In vielen Fällen funktioniert das Licht nicht, weil die Halogen- oder Glühlämpchen durchgebrannt sind. Im Idealfall lässt sich die Lampe leicht öffnen und die Birne einfach austauschen.
Steckverbindungen überprüfen: Wenn die Anlage einen Wackelkontakt hat, können verrostete Steckverbindung die Ursache sein. Die lassen sich gut mit einer Nagelfeile oder feinem Schmirgelpapier säubern. Im Anschluss kontrollieren, ob die Steckverbindungen fest sitzen.
Dynamo einstellen: Bei Nässe arbeiten Seitenläufer-Dynamos oft unzuverlässig, da sie am nassen Reifen keinen ausreichenden Halt haben und dann durchrutschen. Das lässt sich zu einem gewissen Grad vermeiden, wenn der Dynamo optimal ausgerichtet ist: Der Abstand von Reifen und Laufrolle des Dynamos - wenn er nicht eingeschaltet ist - sollte ungefähr einen Zentimeter betragen.