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44 Personen betroffenFlüchtlingsheim in Frechen nach Feuer nicht mehr bewohnbar

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Das Bild zeigt mehrere Feuerwehrleute an der Einsatzstelle.

In der Norkstraße brennt eine Flüchtlingsunterkunft. Zahlreiche Feuerwehrleute sind im Einsatz

Drei Löschzüge sind im Einsatz. Offenbar ist niemand verletzt.

In Frechen ist die Feuerwehr am Freitagmittag (16. Januar) zu einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft alarmiert worden. In dem Gebäude an der Norkstraße brennt es im Keller. Drei Löschzüge sind unter der Leitung von Dirk Jansen im Einsatz. Verletzt ist niemand.

Die Kellerräume sind sehr verwinkelt, sodass die Einsatzkräfte es in dem verqualmten Untergeschoss schwer haben, die Brandstelle zu lokalisieren.

Das Bild zeigt Bürgermeister Uwe Tietz im Gespräch mit zwei Feuerwehrmännern.

In Frechen auf der Norkstraße brennt eine Flüchtlingsunterkunft. Die 33 Bewohner sind unverletzt. Bürgermeister Uwe Tietz (Mitte) verschaffte sich an der Einsatzstelle einen Überblick über die Lage und ließ sich von der Einsatzleitung über Einzelheiten informieren

Das Gebäude, das eine miserable Bausubstanz hat, soll nicht mehr bewohnbar sein.

Die betroffenen Bewohner sind von der Feuerwehr nahe der Einsatzstelle in einem Bus der REVG untergebracht worden. Die 44 Bewohner wurden am späten Nachmittag auf die Unterkünfte am Mühlenbach, Alte Feuerwache und Willi-Giesen-Halle aufgeteilt. 

Das Bild zeigt mehrere Personen an einem Bus.

In Frechen auf der Norkstraße brennt eine Flüchtlingsunterkunft. Die 33 Bewohner sind unverletzt. Bürgermeister. Sie wurden während der Löscharbeiten in einem Bus untergebracht.

Bürgermeister Uwe Tietz, Dezernent Andreas Pöttgen und die Technische Beigeordnete Magdalena Pötschke verschafften sich an der Einsatzstelle einen Überblick, während rund 60 Einsatzkräfte den Brand löschten.

Nachdem das Feuer gelöscht war, beschlagnahmte die Polizei das Gebäude und begann mit der Suche nach der Brandursache.