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Auto hatte Feuer gefangen
Nach Fahrzeugbrand bleibt ein Streifen der A1 bei Köln gesperrt

1 min
Das Fahrzeug brannte am Montagmorgen auf der A1 vollständig aus.

Das Fahrzeug brannte am Montagmorgen auf der A1 vollständig aus.

Ein brennender Wagen hat auf der A1 bei Köln für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die linke Fahrspur bleibt gesperrt.

Zwischen dem Kreuz Leverkusen-West und Köln-Niehl ist am Montagvormittag (13. Juli) ein Pkw in Flammen aufgegangen. Die Polizei sperrte die Autobahn zeitweise in beide Richtungen.

Wie ein Polizeisprecher gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete, hatte das Auto gegen 9.30 Uhr Feuer gefangen, nachdem es auf der Leverkusener Brücke auf die Betonschrammwand in Richtung Köln aufgefahren war.

Beide Insassen hätten sich selbstständig ins Freie retten können. Eine der Personen war im Rettungswagen behandelt worden. Laut Polizei sind aber beide unverletzt.

Polizei ermittelt nach Brand auf der A1 bei Köln

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, die Polizei nahm den Unfall auf, das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Anschließend kam die Autobahnmeisterei zum Einsatz. Sie reinigte die Fahrbahn und richtete die beschädigte Betonschrammwand wieder her. Der Verkehr staute sich bis zum Nachmittag.

Der Einsatz auf der A1 war gegen 15.30 Uhr beendet. Die linke Fahrspur wurde bei dem Unfall jedoch so stark beschädigt, dass sie voraussichtlich bis Mittwoch gesperrt bleiben muss.

Zeitweise verzögerte sich die Fahrt um bis zu 60 Minuten, nur im Schritttempo ging es voran. Was genau zu dem Unfall und dem anschließenden Brand geführt hat, ist bislang unklar. Die Polizei ermittelt. (iri)