Auf der Autobahn A57 in Köln hat es am Montagmorgen einen tödlichen Verkehrsunfall gegeben. Die Sperrung ist mittlerweile aufgehoben.
Autobahn gesperrtTödlicher Unfall auf der A57 in Köln

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In Höhe der Anschlussstelle Ehrenfeld auf der Autobahn A57 ist am Montag in den frühen Morgenstunden ein Mensch bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der bislang nicht identifizierte Fahrer sei bei der Ausfahrt aus dem Herkulestunnel in Fahrtrichtung Neuss gegen 5.15 Uhr mit seinem Wagen ins Schleudern geraten, sagte ein Polizeisprecher der Rundschau am Morgen. Das Auto habe sich überschlagen und sei auf dem Dach liegen geblieben. Dabei sei der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und so schwer verletzt worden, dass er verstarb.
Mehrere Zeugen hatten den Notruf gewählt und die Rettung alarmiert. Polizei und Feuerwehr eilten sofort mit starken Kräften zum Einsatzort. Doch sie konnten das Leben des Mannes nicht retten. Die Identität der verstorbenen Personen sei bislang noch nicht geklärt, sagte der Polizeisprecher.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Neuss in Höhe der Anschlussstelle Köln-Ehrenfeld voll gesperrt. Die Sperrung dauerte bis 9.40 Uhr an. Es bildeten sich lange Rückstaus bis zur Inneren Kanalstraße. Der Verkehr musste die Autobahn an der Anschlussstelle Ehrenfeld verlassen, konnte jedoch auf der gegenüberliegenden Seite des Parkgürtels wieder auf die A57 auffahren. Seit 9.40 Uhr ist die Autobahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Die Identität des Unfallopfers stand auch am späten Vormittag noch nicht eindeutig fest, wie ein Polizeisprecher der Rundschau sagte.
