Zu den Themen UV-Belastung oder auch Dehydration gibt es Tipps, bei akuten Problemen sollte der Hausarzt die erste Wahl sein.
Was tun gegen die Belastung?Hitzetelefon und Hitze-Portal in Köln sollen schnelle Hilfe bieten

Ein Außenthermometer in einem Kleingarten zeigt die Temperatur von knapp 40 Grad an.
Copyright: dpa
Die Temperaturen steigen, und das kann für manche Menschen gesundheitliche Folgen haben: Besonders für alte Menschen, Wohnungslose und und körperlich Arbeitende ist die Hitze eine Belastung. Deshalb hat das Kölner Gesundheitsamt ein Hitzetelefon eingerichtet. Unter der Nummer 0221/221-34347 können sich Kölner ab Mittwoch über gesundheitliche Maßnahmen zum Schutz bei Hitze informieren.
Die Anlaufstelle ist wochentags von 9 bis 15 Uhr zu erreichen. Begleitend bietet die Stadt online ein „Hitze-Portal“ an, auf dem unter anderem Verhaltensempfehlungen und Bademöglichkeiten zu finden sind. Zu den Themen UV-Belastung oder auch Dehydration gibt es Tipps. Bei akuten Beschwerden sollte allerdings sofort die Haus- oder Facharztpraxis kontaktiert werden. (lbü)