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Bandwettbewerb„Kölsche Musik Bänd Kontest“ lädt zu Finale in die Alteburg

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Die Band Halvlang feiert ihren Sieg beim Kölsche Musik Bänd Kontest 2025 in der Alteburg.

Vorjahressieger Halvlang tritt dieses Jahr beim Finale des „Kölschen Musik Bänd Kontest“ auf. (Archivfoto)

Am Freitagabend wird nicht nur der Sieger des Kontests ermittelt, sondern auch ein Stipendium mit prominenter Patenschaft vergeben.

Vier Bands kämpfen beim Finale des „Kölschen Musik Bänd Kontest 2026“ am Freitag, 29. Mai, um den Sieg. Wer sich den „Loss mer singe“-Förderpreis im Wert von 2500 Euro holt, wird ab 19.30 Uhr in der Alteburg ermittelt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Die Vorrundensieger Engk vum Daach, Chille en Kölle, Favorit und Firlefanz präsentieren sich im Finale in jeweils 30-minütigen Liveauftritten dem Publikum und der Fachjury. Im Finale wird die Jury unter anderem von Nici Kempermann von Kempes Feinest und Alexander Barth von den Rabaue verstärkt.

Abstimmen dürfen nur Besucherinnen und Besucher, die von Anfang des Abends an dabei sind und somit alle Bands gesehen beziehungsweise gehört haben. Das Ergebnis setzt sich jeweils zur Hälfte aus dem Voting von Publikum und Jury zusammen. Während die Stimmen ausgezählt werden, tritt der Vorjahressieger Halvlang auf.

Vergabe des „Kölsche Heimat“-Stipendiums

Auch die anderen Finalisten erhalten Geldpreise in Höhe von jeweils 1000, 800 und 600 Euro. Erstmals wird in diesem Jahr das „Kölsche Heimat“-Stipendium der Kreissparkasse Köln vergeben. Das Stipendium enthält eine einjährige Patenschaft durch die Bläck Fööss, ein gemeinsames Konzert mit der Kultband, sowie ein umfangreiches Beratungsangebot und eine professionelle Studioproduktion. Es ist nicht an den Gewinn des Kontests gebunden, sondern wird unabhängig vergeben – auch Bands, die in der Vorrunde ausgeschieden sind, haben noch eine Chance auf das Stipendium.

Der „Kölsche Musik Bänd Kontest“ findet seit mehreren Jahren jährlich statt. Veranstaltet wird der Wettbewerb von „Loss mer singe“, der Plattform kölschemusik.info sowie den Kölner Kneipen Chlodwig Eck, Ubierschänke, Piranha und Zimmermanns Jassweetschaff. Teilnehmen kann jeder, einzige Voraussetzungen sind Gesang auf Kölsch und selbstkomponierte Songs, das Genre ist dabei egal. Das zeigt sich auch im diesjährigen Finale: Neben typischer Karnevalsmusik gibt es jazzige und rockige Sounds. (jpr)