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Prozess am Kölner LandgerichtZwei Jahre Haft nach Raubüberfall auf Taxifahrer in Porz

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Der Angeklagte hatte die Tat bereits am ersten Prozesstag gestanden.

Der Angeklagte hatte die Tat bereits am ersten Prozesstag gestanden.

Der Täter hatte die Vorwürfe am ersten Prozesstag eingeräumt. Nun wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

Zu zwei Jahren Haft auf Bewährung hat das Kölner Landgericht unter Einbeziehung einer früheren Strafe einen 25-jährigen Mann verurteilt. Am ersten von zwei Prozesstagen hatte er die Vorwürfe der räuberischen Erpressung, des Raubes und der gefährlichen Körperverletzung eingeräumt. Dagegen mochte er den Namen seines Komplizen nicht preisgeben. Am frühen Morgen des 8. Februar 2023 hatten die beiden Männer in Porz einen Taxifahrer, der aus einem Café gekommen war, überfallen und ihm 6000 Euro entwendet, die er in der Jackeninnentasche bei sich trug.

Die Täter schlugen ihrem Opfer mit den Fäusten auf den Kopf und ins Gesicht. Nicht nur das umfassende Geständnis des 25-Jährigen führte dazu, dass die 11. Große Strafkammer das Strafmaß verringerte. Ein weiterer Grund dafür war, dass er sich im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleichs bereiterklärt hatte, dem heute 69 Jahre alten Geschädigten, der nach dem Überfall nicht mehr arbeiten konnte, 6000 Euro zu zahlen. (cs)