Wenn am 15. Mai der Landtag gewählt wird, kommt es einmal mehr auf freiwillige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer an. Für die Auszählung in den 956 Wahlbezirken benötigt die Stadt 8000 Freiwillige.
Knapp zwei Monate vor dem Wahltag haben sich zwar bereits rund 5100 angemeldet, doch das sei weniger als erhofft. „Bei uns wählt das Volk – und bei uns zählt das Volk“, erklärt Stadtdirektorin Andrea Blome. Es gibt ein Erfrischungsgeld zwischen 50 und 70 Euro.
Workshops für Schriftführende und Wahlvorstehende werden mit einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 Euro vergütet. Besonders groß ist der Bedarf für die Auszählung der Briefwahl in der Messe. Anmeldung und Informationen unter Telefon 2213 43 33. (two)
