Sein Abschlussfilm der Filmschule gewann den Max-Ophüls Publikumspreis und rührte Menschen zu Tränen. Der Weg dorthin aber, war beschwerlich. Regisseur Aleksandr Kim im Porträt.
„Mein Name Akin“ von Aleksandr KimDie andere Seite der Medaille
Von Mika Beumers
4 min

Akim steht zwischen den Gebäuden seiner Unterkunft.
Copyright: Nikolai Platzen
Akim hat das Deutschbuch beim Laufen fest umklammert. Er hat es gerade einem anderen Bewohner der Flüchtlingsunterkunft aus den Händen gerissen. Dieses Buch ist seine einzige Chance, Platz zu finden.
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