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Warnstreiks in KölnPatienten der Uniklinik müssen mit massiven Einschränkungen rechnen

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Streikende mit Trillerpfeife.

Während der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder, setzt Verdi auf Warnstreiks.

Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag und Freitag dieser Woche erneut zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

Patientinnen und Patienten der Uniklinik Köln müssen am Donnerstag, 23. November, und am Freitag,24. November,  mit massiven Einschränkungen in der Versorgung rechnen. Die Gewerkschaft Verdi hat für beide Tage erneut zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Zudem sind die Mitglieder der Gewerkschaft vdla, die in NRW Landesbeschäftigte vertritt, am heutigen Donnerstag zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

Um die Versorgung von Notfällen sicherzustellen, wurden eine Notdienstvereinbarung getroffen. „Ambulante und stationäre Behandlungen sowie Operationen können an beiden Tagen nur in deutlich eingeschränktem Maße stattfinden. Hiervon werden vor allem Patientinnen und Patienten betroffen sein, deren Behandlung medizinisch vertretbar verschoben werden kann“, teilt die Uniklinik mit. Samstag soll der Normalbetrieb schrittweise aufgenommen werden. 

Am Donnerstag treffen sich Streikende um 9 Uhr zum Auftakt vor der Uniklinik (Kerpener Str. 62), dann geht der Demonstrationszug zum Hans-Böckler-Platz, wo um 11.30 Uhr eine  Abschlusskundgebung ist.  Hintergrund der Warnstreiks sind die festgefahrenen Verhandlungen in den Tarifgesprächen für die Beschäftigten der Länder.