Für den Deutschen Sachbuchpreis stehen acht Werke in der Endausscheidung. Ein besonderes Kriterium für die Jury war in diesem Jahr die sprachliche Güte der eingereichten Bücher.
Acht Titel im RennenDiese Bücher sind für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert

Der Deutsche Sachbuchpreis 2026 wird im Juni in Hamburg vergeben. (Symbolbild)
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Acht Werke haben es in die Endrunde für den Deutschen Sachbuchpreis dieses Jahres geschafft. Die Bekanntgabe des Gewinners und die Übergabe der Ehrung finden am 8. Juni in Hamburg statt, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels verlauten ließ. Die Jury traf ihre Entscheidung aus einer Vorauswahl von 239 Publikationen.
Jurysprecher Pascal Mathéus (Buchhandlung Wassermann, Hamburg-Blankenese) wird in der Mitteilung mit der Aussage zitiert, es seien Werke ausgewählt worden, die Orientierung geben. Die schreibenden Personen würden entweder vorausschauen oder zurückblicken, indem sie „den Blick in die Weite richten oder ein Problem besonders scharf konturieren“.
Jury betont sprachliche Qualität
Die Jury legte ein besonderes Augenmerk auf die sprachliche Qualität. Der Sprecher der Jury führte dazu aus: „In Zeiten explodierender Textfluten aus künstlichen Quellen, erscheint die sprachliche Durchdringung der Gegenwart in einer verständlichen Weise als Wert an sich“.
Die nominierten Titel im Überblick
Folgende Titel stehen auf der Shortlist:
Der Preis ist mit einem Gesamtbetrag von 42.500 Euro dotiert. Gestiftet wird die Ehrung von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Prämiert wird laut Veranstalter ein exzellentes, in deutscher Originalsprache verfasstes Sachbuch, welches für die Gesellschaft bedeutsame Anregungen liefert. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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