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„Es ist wie Magie“Andrea Kiewel über ihre 26. Saison beim „Fernsehgarten“

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Andrea Kiewel

Bedingt planbar und gelegentlich aus dem Ruder laufend, so seien der «Fernsehgarten» und sie selbst, sagt Andrea Kiewel. (Archivfoto)

Vor ihrer 26. Saison spricht Andrea Kiewel über die Magie des „Fernsehgartens“ und was sich über die Jahre verändert hat.

Andrea Kiewel blickt der 26. Saison ihrer Moderation des „Fernsehgartens“ entgegen und die ZDF-Sendung hat für sie nichts von ihrem Reiz eingebüßt. „Es ist wie Magie“, äußerte die 60-Jährige in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. „Wir passen so gut zusammen, weil wir nur bedingt planbar sind und gelegentlich aus dem Ruder laufen.“

Der ZDF-„Fernsehgarten“ wird seit 1986 ausgestrahlt. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, erreicht die Sendung in diesem Jahr ihr 40. Jubiläum. Der Start für die Saison 2026 ist demnach für den kommenden Sonntag (10. Mai) vorgesehen.

Kiewel als langjährige Gastgeberin

Die Moderation der Sommersendung lag bei Kiewel anfänglich im Zeitraum von 2000 bis 2007. Sie kehrte 2009 zurück, nachdem Ernst-Marcus Thomas die Show für ein Jahr übernommen hatte, und ist seitdem die beständige Gastgeberin.

Veränderungen bei Produktion und Publikum

Kiewel zufolge hat sich seit ihren ersten Tagen vieles gewandelt. „Heute gibt es vier Regisseurinnen und einen Mann. Als ich 2000 anfing, war das nicht so“, berichtete die Gastgeberin. „Außerdem verschicke ich heute kaum noch Autogrammkarten, weil alle Selfies mit mir machen.“ (dpa/red)

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